In diesem Artikel erfährst Du, wie Du die Abwesenheitshistorie eines Mitarbeiters öffnest, Richtlinien-Aktualisierungen einblendest und manuelle Korrektionen identifizierst. Du kannst dadurch nachvollziehen, warum ein Mitarbeiter eine bestimmte Anzahl an Urlaubstagen besitzt und welche Änderungen zu dieser Anzahl geführt haben. Dieser Artikel ist relevant für Manager und Admins, die Urlaubsansprüche überprüfen und analysieren müssen.
1. Abwesenheitshistorie im Profil öffnen
Falls Du wissen willst, warum ein Mitarbeiter eine bestimmte Anzahl an Tagen besitzt, dann startest Du Deine Analyse direkt in seinem Profil. Falls Du über die Berechtigung verfügst, dann zeigt Kenjo Dir alle vergangenen Buchungen an; falls Dir die Rechte fehlen, dann bleibt die Historie für Dich verborgen.
Navigiere zum Menüpunkt Mitarbeiter.
Suche den gewünschten Kollegen und klicke auf seinen Namen.
Wähle den Reiter Abwesenheit und dann den Unterpunkt Persönlich.
Klicke auf Abwesenheitshistorie, um die Liste der Änderungen zu sehen.
2. Richtlinien-Aktualisierungen einblenden
Falls eine Änderung an der globalen Richtlinie den Anspruch beeinflusst hat, dann findest Du dies über einen Filter heraus. Falls Du diesen Regler aktivierst, dann zeigt Kenjo Dir zusätzlich alle automatischen System-Anpassungen an.
Suche in der Historie den Schalter Zeige Richtlinien-Aktualisierungen.
Aktiviere diesen Regler durch Klicken.
Prüfe die neuen Einträge auf Änderungen des Basisanspruchs oder der Übertragsregeln.
Hinweis: Oft liegt ein scheinbar falscher Wert an einer Änderung der Richtlinie mitten im Jahr. Falls Du die Einstellungen der Richtlinie aktualisierst, dann berechnet das System die Ansprüche für alle zugewiesenen Mitarbeiter neu.
3. Manuelle Korrekturen identifizieren
Falls ein Manager oder Admin den Urlaubsstand manuell angepasst hat, dann hinterlässt dies eine Spur in der Liste. Falls Du einen Eintrag mit dem Typ "Manuelle Anpassung" findest, dann kannst Du dort oft auch einen Kommentar zum Grund lesen.
Suche in der Liste gezielt nach manuellen Buchungen.
Prüfe das Datum und den Wert der Korrektur.
Klicke auf den Eintrag, falls Du weitere Details einsehen willst.
Beispiel: Ein Mitarbeiter hat 30 Tage Anspruch. Falls er 5 Tage aus dem Vorjahr mitbringt, dann zeigt Kenjo insgesamt 35 Tage an. Falls der Übertrag manuell korrigiert wurde, dann siehst Du dies direkt in der Historie dokumentiert.
4. Pro-rata Berechnungen verifizieren
Falls ein Mitarbeiter unterjährig eingetreten ist, dann berechnet Kenjo den Anspruch zeitanteilig. Falls das Eintrittsdatum im System nicht korrekt hinterlegt ist, dann führt dies zwangsläufig zu einem falschen Urlaubsstand; falls das Datum stimmt, dann ist die Berechnung präzise.
Öffne das persönliche Profil des Mitarbeiters.
Kontrolliere das Eintrittsdatum unter den Arbeitsinformationen.
Gleiche dieses Datum mit den Vorgaben der Abwesenheitsrichtlinie ab.
Vorschlag: Nutze bei Unklarheiten die Simulation in den Richtlinien-Einstellungen. Falls Du dort Testdaten eingibst, dann zeigt Kenjo Dir exakt, wie das System auf den berechneten Wert kommt.
5. Arbeitszeitpläne kontrollieren
Falls der Mitarbeiter sein Pensum ändert, dann muss Kenjo dies verarbeiten. Falls ein Kollege von Vollzeit in Teilzeit wechselt, dann passt das System den Anspruch basierend auf dem hinterlegten Arbeitszeitplan an.
Navigiere zum Reiter Arbeitszeit im Profil.
Prüfe, ob der aktuelle Plan mit den tatsächlichen Stunden übereinstimmt.
Stelle sicher, dass der Plan einem gültigen Kalender zugeordnet ist.


