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Mitarbeitergehälter hinzufügen und definieren

In diesem Artikel erfährst Du, wie Du Gehaltsdaten Deiner Mitarbeiter hinzufügst, den Gehaltstyp festlegst und die genauen Vergütungskonditionen definierst.

Verfasst von Franzi Schuetzer

In diesem Artikel erfährst Du, wie Du Gehaltsdaten Deiner Mitarbeiter hinzufügst, den Gehaltstyp festlegst und die genauen Vergütungskonditionen definierst. Du lernst, wie Du zwischen monatlichen und stündlichen Zahlungen unterscheidest und variable Vergütungen wie Prämien einträgst. Dieser Artikel ist für Personen relevant, die über die notwendigen Berechtigungen verfügen, um Gehaltsinformationen in der Mitarbeiterdatenbank zu bearbeiten.

1. Zum Mitarbeiterprofil navigieren

Falls Du die Gehaltsdaten Deines Teams einsehen oder bearbeiten willst, dann musst Du zuerst das entsprechende Profil in der Datenbank aufrufen. Falls Du über die notwendigen Berechtigungen verfügst, dann wird Dir der spezifische Reiter für die Vergütung angezeigt.

  • Gehe zu Mitarbeiter > Verzeichnis.

  • Suche den gewünschten Mitarbeiter und klicke auf seinen Namen.

  • Wähle im horizontalen Menü den Reiter Gehalt aus.


2. Gehaltstyp festlegen

Falls Du ein neues Gehalt hinterlegst, dann musst Du entscheiden, wie die Arbeit vergütet wird. Dies ist entscheidend für die spätere Lohnabrechnung und die Berechnung von Überstunden.

  • Klicke auf die Schaltfläche Gehalt hinzufügen.

  • Falls der Mitarbeiter ein festes monatliches Einkommen erhält, dann wähle Monatlich.

  • Falls der Mitarbeiter nach tatsächlich geleisteten Stunden bezahlt wird, dann wähle Stündlich.

Hinweis: Wenn Du wissen möchtest, wie Du Beschäftigungsarten hinzufügst, bearbeitest oder löschst kannst Du unseren Artikel Verstehen von Beschäftigungsarten [LINK EINFÜGEN]lesen.


3. 3. Gehaltsbetrag definieren

Hier gibst Du die exakten Konditionen ein. Falls Du alle Pflichtfelder ausgefüllt hast, dann kannst Du den Eintrag sichern.

  • Gültig seit: Wähle das Datum aus, an dem die Zahlung startet.

  • Auszahlungsart: Bestimme den Rhythmus (Stunde, Monat oder Jahr).

  • Enddatum:

  • Grundgehalt: Trage die entsprechende Summe ein.

  • Währung: Stelle die Währung ein (z. B. EUR).

  • Teilzeit: Trage für Teilzeitstellen den Prozentanteil des FTE ein.

  • Stundensatz: Definiere den Stundenlohn für Zuschläge oder bei Stündlicher Abrechnung.

Hinweis: Falls Du ein Gehalt für die Zukunft anlegst, dann beendet das System den vorherigen Gehaltseintrag automatisch am Vortag des neuen Startdatums.


4. Variable Vergütung hinzufügen

Falls Du Deinem Mitarbeiter einmalige oder wiederkehrende Prämien zahlen willst, dann nutzt Du den Bereich für variable Zahlungen. Falls Du einen Bonus einträgst, dann erscheint dieser automatisch in der Lohnabrechnungs-Vorschau des entsprechenden Monats.

  • Klicke im Reiter Gehalt auf Variable Vergütung Hinzufügen.

  • Entscheide ob die Zahlung Einmal oder Wiederkehrend ist.

  • Wähle die Zahlungsart aus (z. B. Bonus, Provision oder Prämie).

  • Gib den Betrag und das Gültigkeitsdatum ein.

  • Falls die Zahlung an Bedingungen geknüpft ist, dann notiere dies im Kommentarfeld.



5. Zuschlagsregeln für Mehrarbeit definieren

Falls Dein Mitarbeiter zu besonderen Zeiten arbeitet oder Überstunden leistet, dann müssen Zuschlagsregeln angewendet werden. Falls Du diese Regeln korrekt konfigurierst, dann berechnet Kenjo die Zuschläge basierend auf den erfassten Zeiten vollautomatisch.

  • Navigiere zu Einstellungen > Anwesenheit > Zuschlagsregeln.

  • Erstelle eine neue Regel für Überstunden, Nachtarbeit oder Feiertage.

  • Lege fest, ab wann der Zuschlag gilt (z. B. ab der 41. Wochenstunde).

  • Definiere den Prozentsatz oder den Fixbetrag, der auf den Grundlohn aufgeschlagen wird.

Beispiel: Falls ein Mitarbeiter einen Nachtzuschlag von 25 % erhält, dann berechnet das System diesen Wert nur für die Stunden, die er innerhalb des definierten Nachtzeitraums gestempelt hat.


6. Rechtskonformität der Lohndaten prüfen

Die Verknüpfung von Gehalt und Arbeitszeit muss gesetzlichen Anforderungen genügen. Falls Du sicherstellen willst, dass Deine Daten valide sind, dann prüfe regelmäßig Deine Erfassungsmethoden.


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