Voraussetzungen
Stelle sicher, dass folgendes eingerichtet ist, bevor Du Lohnzuschläge erstellst:
Zeiterfassung aktiviert unter Einstellungen > Funktionen > Anwesenheit
Zeiterfassung pro Mitarbeiter aktiviert unter Mitarbeiterprofil > Persönlich > Zeiterfassung aktivieren
Gehalt hinterlegt für alle Mitarbeiter, die Zuschläge erhalten sollen. Unter Mitarbeiter > Mitarbeiter auswählen > Gehalt
Feiertagskalender zugewiesen: Wenn Zuschläge für Feiertage gelten sollen, muss dem Unternehmen oder Büro der richtige Kalender zugewiesen sein
Lohnzuschlag erstellen
Klicke auf (+) Lohnzuschlag hinzufügen
Fülle die vier Schritte des Assistenten aus:
Schritt 1: Allgemein
Feld | Beschreibung |
Name | Eindeutiger Name der Regel, z.B. Sonntagszuschlag |
Beschreibung | Optional — interne Notiz |
Schritt 2: Bedingungen
Lege fest, wann der Zuschlag gilt. Du kannst eine oder mehrere Bedingungen kombinieren:
Bedingung | Wann verwenden |
Ausgewählte Wochentage und Zeiträume | Zuschlag gilt an bestimmten Wochentagen, zum Beispiel sonntags |
Feiertage | Zuschlag gilt an allen Feiertagen laut Unternehmenskalender |
Bestimmte Tage im Jahr | Zuschlag gilt an festen Kalendertagen, zum Beispiel am 24. Dezember oder am 1. Mai |
Anwesenheitskategorie | Zuschlag gilt nur, wenn die Zeiterfassung mit einer bestimmten Kategorie erfasst wird |
Zeitfenster festlegen
Mit einem Zeitfenster beschränkst Du die Regel auf einen Teil des Tages, zum Beispiel auf die Zeit ab 14:00 Uhr am 24. Dezember. Das Zeitfenster gilt für jede Bedingung: ausgewählte Wochentage, Feiertage und Bestimmte Tage im Jahr.
Deaktiviere unter Zeitfenster das Kontrollkästchen Ganztägig.
Gib Startzeit und Endzeit ein. Wenn das Zeitfenster um Mitternacht enden soll, gib 00:00 als Endzeit ein.
Lass Ganztägig aktiviert, wenn die Regel jede gearbeitete Stunde an diesem Tag vergüten soll.
Stunden nach 0 Uhr vergüten
Aktiviere Beginnt am Folgetag, um Stunden nach 0 Uhr zu vergüten, die am Tag nach dem ausgewählten Tag liegen. Die Option vergütet nur Schichten, die vor Mitternacht begonnen haben. Eine Schicht, die um 00:00 Uhr oder später beginnt, erhält den Zuschlag nicht.
Die ausgewählten Tage sind die Tage, an denen die Schicht beginnt. Beispiel: Eine Regel für Freitag mit Beginnt am Folgetag und dem Zeitfenster 00:00 bis 04:00 vergütet die frühen Stunden des Samstags für eine Schicht, die am Freitagabend begonnen hat.
Mit der Option muss das Zeitfenster spätestens um 10:00 Uhr enden. Die Endzeit muss nach der Startzeit liegen.
Bei Feiertagen und Bestimmte Tage im Jahr vergütet die Option die Stunden in zwei Fällen: die frühen Stunden nach dem Feiertag für eine Schicht, die am Feiertag begonnen hat, und die frühen Stunden des Feiertags selbst für eine Schicht, die am Vorabend begonnen hat.
In unserem Beispiel ist es hier zum Beispiel ein Nachtzuschlag an allen Wochentagen:
Wichtig: Nutze Beginnt am Folgetag bei Bestimmte Tage im Jahr nur an Tagen, deren Satz den ganzen Tag gilt, zum Beispiel am 1. Mai und am 25. und 26. Dezember. Am 24. und 31. Dezember beginnt der Satz um 14:00 Uhr. Dort würde die Option auch die frühen Morgenstunden desselben Tages mit dem Tagessatz vergüten. Kenjo zeigt dazu eine Warnung an.
Schritt 3: Zuschlagssatz: Zuschläge berechnen
Lege fest, wie Kenjo den Zuschlag vergütet. Wähle unter Wie wird der Zuschlag vergütet? eine von zwei Optionen:
Option | Was Mitarbeiter erhalten | Eingabe |
Prozentsatz des Stundensatzes | Einen Aufschlag auf den Stundensatz des Mitarbeiters | Zuschlagssatz in Prozent, mindestens 100 % und höchstens 300 % |
Fester Betrag pro Stunde | Für jede Stunde im Zeitfenster denselben Zusatzbetrag, unabhängig vom Stundensatz | Betrag pro Stunde in €/h, von 0,01 bis 1.000, höchstens 2 Dezimalstellen |
Prozentsatz des Stundensatzes
Gib den prozentualen Aufschlag auf den Stundensatz des Mitarbeiters an (100–300 %)
In Deutschland sind die häufigsten Zuschläge:
Nachtschicht: 125% Zuschlagssatz
Sonntag: 150% Zuschlagssatz
Feiertage: 125% Zuschlagssatz
Ein Zuschlagssatz von 150 % bedeutet: Der Mitarbeiter erhält zusätzlich 50 % seines Stundensatzes für jede Stunde, die unter die Bedingung fällt. Bei einem Stundensatz von 20€ entspricht das 10€ extra pro Stunde.
Beispiel:
Eine Person, die 15 Euro als ihren Grundlohn verdient, erhält in den genannten Beispielen folgende zusätzliche Zahlung:
Nachtschicht: zusätzlich 3,75€ für jede gearbeitete Stunde in einer Nachtschicht
Sonntag: zusätzlich 7,50€ für jede gearbeitete Stunde an einem Sonntag
Feiertage: zusätzlich 3,75€ für jede gearbeitete Stunde an einem Feiertag
Wichtig: Bei Prozentsatz des Stundensatzes dient der Stundensatz für Zuschläge im Mitarbeiterprofil unter Vergütung > Gehalt als Basis für die Berechnung. Dieser wird automatisch aus dem Monatsgehalt berechnet, kann aber manuell überschrieben werden. Bei Fester Betrag pro Stunde brauchst Du ihn nicht. Es muss aber ein aktives Gehalt hinterlegt sein.
Auch für Festangestellte mit Monatsgehalt empfiehlt sich ein Stundenlohn zu verwenden. Die Berechnung erfolgt: Durchschnittlich geleistete Arbeitsstunden pro Monat oder Arbeitsstunden im Arbeitplan x 52,2 / 12
Beispiel:
Ein Arbeitnehmer, der 24.000€ im Jahr verdient und 40 Stunden pro Woche arbeitet:
Durchschnittliche Arbeitsstunden pro Monat = (40 * 52,2) / 12 = 174
Stundensatz = (24.000 / 12) / 174 = 11,494€
Für einen Arbeitnehmer, der jährlich 24.000€ verdient und 20 Stunden pro Woche arbeitet:
Durchschnittliche Arbeitsstunden pro Monat = (20 * 52,2) / 12 = 87
Stundensatz = (24.000 / 12) / 87 = 22,89€
Diese Methode stellt sicher, dass die Zuschlagssätze für Angestellte auf der Grundlage des Gehalts und der erwarteten monatlichen Arbeitszeit genau bestimmt werden.
Fester Betrag pro Stunde
Gib den Betrag ein, den Mitarbeiter für jede Stunde im Zeitfenster zusätzlich erhalten. Der Betrag liegt zwischen 0,01 € und 1.000 € pro Stunde und hat höchstens 2 Dezimalstellen.
Ein fester Betrag von +3,00 €/h bedeutet: Der Mitarbeiter erhält für jede Stunde, die unter die Bedingung fällt, 3 € extra. Das gilt bei jedem Stundensatz. Bei 4 Stunden Nachtschicht sind das 12 € zusätzlich, egal ob der Stundensatz 10 € oder 25 € beträgt.
Wichtig: Feste Beträge werden immer gezahlt, auch wenn eine andere Regel dieselben Stunden abdeckt.
Wichtig für DATEV-Nutzer: Kenjo überträgt an DATEV nur die Zuschlagsstunden, nicht den Betrag. Trage den festen Betrag deshalb in DATEV bei der Lohnart ein, die Du in Kenjo dieser Regel zugeordnet hast. Eine Lohnart ist die DATEV-Kennung für eine Art von Zahlung, zum Beispiel einen Nachtzuschlag. Ohne den Betrag in DATEV wird der Zuschlag dort nicht berechnet. Die Lohnart trägst Du unter Lohnabrechnung > DATEV-Einstellungen > Variable Zahlung ein.
Schritt 4: Startdatum
Feld | Beschreibung |
Startdatum | Datum, ab dem die Regel gilt. Ein Datum in der Vergangenheit beeinflusst bereits bestätigte Abrechnungen nicht. |
Enddatum | Optional — nur ausfüllen, wenn die Regel zeitlich begrenzt ist |
Klicke auf Zuschlag hinzufügen.
Zuschläge nach § 3b EStG abbilden
Mit Zeitfenster und Beginnt am Folgetag bildest Du die Zuschlagsbänder für Sonntags-, Feiertags- und Nachtarbeit nach § 3b Einkommensteuergesetz (EStG) ab, veröffentlicht vom Bundesministerium der Justiz auf gesetze-im-internet.de. Die Sätze in der Tabelle sind Gesamtsätze, also inklusive 100 % Grundlohn. Sie gelten für die Option Prozentsatz des Stundensatzes.
Was Du vergüten möchtest | Tage | Zeitfenster | Beginnt am Folgetag | Zuschlagssatz |
Heiligabend ab 14:00 Uhr | Bestimmte Tage im Jahr: 24. Dezember | 14:00 bis 00:00 | Nein | 150 % |
Silvester ab 14:00 Uhr | Bestimmte Tage im Jahr: 31. Dezember | 14:00 bis 00:00 | Nein | 125 % |
Nachtstunden an Feiertagen, abends | Feiertage | 20:00 bis 00:00 | Nein | 150 % |
Frühe Morgenstunden an Feiertagen | Feiertage | 00:00 bis 06:00 | Nein | 150 % |
Feiertagsnachtsatz von 00:00 bis 04:00 für Schichten, die am Vorabend begonnen haben | Feiertage | 00:00 bis 04:00 | Ja | 165 % |
Nachtsatz von 00:00 bis 04:00 nur für Schichten, die am Vorabend begonnen haben | Alle Wochentage | 00:00 bis 04:00 | Ja | 140 % |
Überschneidende Prozentregeln werden nicht addiert. Wenn zwei Prozentregeln dieselben Minuten abdecken, zahlt Kenjo diese Minuten mit dem höheren Satz. Für einen kombinierten Satz, zum Beispiel Feiertag und Nacht, erstellst Du eine Regel mit dem zusammengerechneten Satz und begrenzt sie auf die Nachtstunden.
Feste Beträge werden immer zusätzlich gezahlt. Deckt eine Regel mit festem Betrag dieselben Minuten ab wie eine Prozentregel, erhält der Mitarbeiter beides. Mehrere Regeln mit festem Betrag auf denselben Minuten werden ebenfalls alle gezahlt.
Regeln für Feiertage und bestimmte Tage enden um Mitternacht. Eine solche Regel darf nicht über 0 Uhr hinausgehen. Setze die Endzeit auf 00:00 und erstelle eine zweite Regel mit Beginnt am Folgetag für die Stunden danach.
Schichten mit zwei Einträgen. Beginnt am Folgetag funktioniert nur, wenn die ganze Schicht in einem Eintrag steht, der über Mitternacht geht. Wenn ein Mitarbeiter vor Mitternacht ausstempelt und danach wieder einstempelt, zählt Kenjo zwei getrennte Schichten. Die Regel für die Stunden nach Mitternacht gilt dann nicht.
Pausen. Pausen innerhalb des Zeitfensters werden nicht mit dem Zuschlag vergütet. Wenn sich zwei Pausen überschneiden, zieht Kenjo die gemeinsame Zeit nur einmal ab.
Steuerfreie Grenzen. Kenjo berechnet die Zuschlagsstunden und die Zuschlagssätze. Die steuerfreien Grenzen wendet Dein Lohnabrechnungssystem an, zum Beispiel DATEV.
Mitarbeiter zuweisen
Gehe zu Anwesenheit > Einstellungen > Lohnzuschläge-Richtlinien
Klicke beim gewünschten Zuschlag auf das Drei-Punkte-Menü > Mitarbeiter verwalten
Klicke auf (+) Mitarbeiter zuweisen
Suche oder filtere nach Mitarbeitern und klicke auf das (+), um sie hinzuzufügen
Klicke auf Mitarbeiter zuweisen
Mitarbeiter können auch einzeln im Mitarbeiterprofil unter Gehalt zugewiesen werden, nützlich für Finanz-Admins ohne Zugriff auf die Anwesenheits-Einstellungen.
Wenn neben einem Mitarbeiternamen Kein Gehalt erscheint, ist aktuell kein aktives Gehalt hinterlegt. Füge unter Mitarbeiter > Mitarbeiter auswählen > Gehalt ein Gehalt hinzu. Der Zuschlag wird ab dem Gehaltsbeginn wirksam. Ein gelbes Warndreieck zeigt an, dass die Zeiterfassung für diesen Mitarbeiter nicht aktiv ist.
Lohnzuschlag bearbeiten
Gehe zu Anwesenheit > Einstellungen > Lohnzuschläge-Richtlinien
Klicke auf Drei-Punkte-Menü > Zuschlagsregel bearbeiten
Bearbeitbar sind: Name, Beschreibung und Enddatum. Bedingungen, Zeitfenster und Zuschlagssatz können nach dem Erstellen nicht geändert werden.
Wenn sich Bedingungen, das Zeitfenster oder der Satz ändern müssen: Setze ein Enddatum auf die bestehende Regel und erstelle eine neue Regel mit den aktualisierten Werten und einem neuen Startdatum. Beim Zuweisen kannst Du nach dem alten Regelnamen filtern, um alle betroffenen Mitarbeiter schnell zu übernehmen.
Lohnzuschlag löschen
Entferne zuerst alle Mitarbeiter aus der Regel unter Drei-Punkte-Menü > Mitarbeiter verwalten > Aktionen > Entfernen
Gehe zurück zur Übersicht und klicke auf Drei-Punkte-Menü > Zuschlagsregel löschen
Das Löschen kann nicht rückgängig gemacht werden. Bereits bestätigte Abrechnungsdaten sind davon nicht betroffen.
Zuschlagszahlungen in der Lohnabrechnung einsehen
Zuschlagszahlungen erscheinen in Lohnabrechnung > [Abrechnungsgruppe auswählen] in der Tabelle in der Spalte Zuschlags Zahlungen. Klicke auf den Wert eines Mitarbeiters, um die Aufschlüsselung zu öffnen:
Faktor oder Betrag pro Stunde: bei Prozentregeln der Prozentsatz, bei festen Beträgen der Betrag, zum Beispiel +3,00 €/h
Stundensatz: der hinterlegte Stundensatz für Zuschläge aus dem Mitarbeiterprofil (bei Prozentregeln)
Erfasste Zeit: Stunden, die den Bedingungen der Regel entsprochen haben
Zusätzlicher Satz: der Betrag zusätzlich zum Grundgehalt pro Stunde
Zusätzlicher Lohn: erfasste Zeit × zusätzlicher Satz
Wenn ein Mitarbeiter in derselben Periode mehrere Zuschlagsregeln ausgelöst hat, wird jede Regel separat aufgeführt. Falls zwei Prozentregeln auf dieselben Minuten zutreffen, zahlt Kenjo diese Minuten nur einmal, mit dem höheren Prozentsatz. Feste Beträge kommen zusätzlich dazu und stehen separat in der Aufschlüsselung.
Häufige Fragen
Warum erscheint ein Mitarbeiter nicht in der Zuweisungsliste?
Der Mitarbeiter hat möglicherweise keine aktivierte Zeiterfassung oder kein hinterlegtes Gehalt. Prüfe beides im Mitarbeiterprofil unter Persönlich > Zeiterfassung aktivieren und Vergütung > Gehalt.
Kann ich Zuschlagssatz oder Zeitfenster nachträglich ändern?
Nein. Setze ein Enddatum auf die bestehende Regel und erstelle eine neue Regel mit dem aktualisierten Satz oder Zeitfenster und einem neuen Startdatum.
Warum stimmt der Stundensatz in der Aufschlüsselung nicht mit dem Gehalt überein?
Der verwendete Stundensatz ist der Stundensatz für Zuschläge im Mitarbeiterprofil, nicht der einfach aus dem Monatsgehalt errechnete Wert. Wenn er manuell überschrieben wurde, kann er abweichen. Du findest ihn unter Mitarbeiter > Vergütung > Gehalt > Stundensatz für Zuschläge. Das gilt nur für Prozentregeln. Feste Beträge nutzen den Stundensatz nicht.
Was passiert, wenn kein Gehalt hinterlegt ist?
Der Zuschlag wird erst wirksam, sobald ein Gehalt mit einem Startdatum hinterlegt ist. Das System zeigt Kein Gehalt neben dem Mitarbeiternamen an.
Wie zahle ich den Zuschlag am 24. Dezember erst ab 14:00 Uhr?
Erstelle eine Regel mit Bestimmte Tage im Jahr und dem 24. Dezember. Deaktiviere Ganztägig und gib 14:00 als Startzeit und 00:00 als Endzeit ein. Lass Beginnt am Folgetag deaktiviert.
Warum erhält eine Schicht, die um 00:00 Uhr beginnt, den Zuschlag nach Mitternacht nicht?
Beginnt am Folgetag vergütet nur Schichten, die vor Mitternacht begonnen haben. Wenn die Schicht um 00:00 Uhr oder später beginnt, gilt der Zuschlag nicht. Das gilt auch, wenn der Mitarbeiter vor Mitternacht ausstempelt und danach neu einstempelt.
Wendet Kenjo die steuerfreien Grenzen an?
Nein, Kenjo berechnet nur Zuschlagsstunden und Zuschlagssätze. Die steuerfreien Grenzen wendet Dein Lohnabrechnungssystem an, zum Beispiel DATEV.
Was ist der Unterschied zwischen Prozentsatz und festem Betrag?
Bei Prozentsatz des Stundensatzes erhält der Mitarbeiter einen Aufschlag auf seinen Stundensatz. Bei Fester Betrag pro Stunde erhält er für jede Stunde denselben Zusatzbetrag, unabhängig vom Stundensatz.
Werden mehrere Zuschläge addiert?
Prozentregeln werden nicht addiert, es zählt der höchste Satz. Feste Beträge werden immer gezahlt, auch zusätzlich zu einer Prozentregel und zu anderen festen Beträgen.
Wie übertrage ich einen festen Betrag an DATEV?
DATEV erhält die Stunden, nicht den Betrag. Hinterlege denselben Betrag bei der Lohnart, der die Regel zugeordnet ist.
Warum wird der feste Betrag nur für eines von zwei Gehältern gezahlt?
Wenn ein Mitarbeiter gleichzeitig Gehälter in mehreren Unternehmen hat, zahlt nur das Gehalt mit dem frühesten Startdatum den festen Betrag. So erhält er ihn nicht doppelt.








