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Geplante Stunden und Sollstunden verstehen

Für wen: Admin, HR Admin Verstehe, wie Kenjo Sollstunden und Geplante Stunden berechnet, woher die Werte kommen und wie daraus Überstunden entstehen.

Verfasst von Thorsten Bannes

Verstehen, welche Stundenwerte es gibt

Kenjo kennt vier geplante Stundenwerte. Sie unterscheiden sich in zwei Punkten: Ist der Abzug von Abwesenheiten und Feiertagen enthalten (brutto oder netto), und ist der Vertrag oder der Arbeitsplan die Grundlage?

Basis: Vertrag

Basis: Arbeitsplan

Brutto (ohne Abzug)

Vertragliche Stunden: Die vertraglich vereinbarten Stunden nach Mitarbeiterprofil ohne jeden Abzug. Sie sind nicht die Grundlage für Überstunden. Wenn ein Mitarbeiter keinen zugewiesenen Arbeitsplan hat, ist der Vertrag die Grundlage.

Geplante Stunden: Die eingeplante Arbeitszeit laut Arbeitsplan. Bei unregelmäßigem Arbeitsplan zählen nur die veröffentlichten Schichten, und das nur bei aktivem Schichtplan, sonst 0h.

Netto (nach Abzug von Abwesenheiten und Feiertagen)

Sollstunden: Die vertraglichen Stunden abzüglich Abwesenheiten und Feiertagen. Das ist die Zeit, die der Mitarbeiter in einem Zeitraum wirklich arbeiten muss. Grundlage für Lohnabrechnung und Überstunden.

Tatsächlich geplant: Die Geplanten Stunden abzüglich Feiertage und Abwesenheiten, nie negativ. Vergleichsbasis für die Spalte Abweichung in der Zeiterfassung Übersicht.

Dazu kommen diese Werte:

Begriff

Bedeutung

Wo zu finden

Wöchentliche Mindestarbeitszeit

Die vertraglich festgelegten Stunden pro Woche (z. B. 40h). Ändert sich nie automatisch.

Mitarbeiterprofil > Geschäftlich

Erfasst

Die tatsächlich eingestempelte Zeit.

Mitarbeiterprofil > Anwesenheit

Gesamtzeit

Erfasst + bezahlte Abwesenheit + gesetzliche Feiertage.

Mitarbeiterprofil > Anwesenheit

Der Arbeitsplan eines Mitarbeiters ist einer von drei Typen:

Arbeitsplan-Typ

Bedeutung

Wo zu finden

Regulär: Fest

Jeden Arbeitstag dieselbe Stundenzahl, z. B. immer Mo–Fr je 8h. Ein Wochenmuster, das sich exakt wiederholt.

Mitarbeiterprofil > Geschäftliche Informationen > Arbeitsplan

Regulär: Flexibel

Auch ein festes Wochenmuster, aber mit unterschiedlichen Stunden je Wochentag, z. B. Mo–Do je 8,5h und Fr 6h. Kenjo kennt für jeden Wochentag eine konkrete, hinterlegte Stundenzahl, nur eben nicht überall dieselbe.

Mitarbeiterprofil > Geschäftliche Informationen > Arbeitsplan

Unregelmäßig

Es gibt kein festes Tagesmuster. Hinterlegt ist nur eine Gesamtstundenzahl pro Woche oder Monat und ein Bereich für die Anzahl der Arbeitstage, z. B. 3 bis 6 Tage pro Woche. Wie viele Stunden auf welchen Wochentag fallen, steht nicht fest. Mit aktivem Schichtplan kommen die Geplanten Stunden aus den veröffentlichten Schichten. Ohne Schichtplan gibt es keine Tageswerte, die Geplanten Stunden sind dann 0h.

Mitarbeiterprofil > Geschäftliche Informationen > Arbeitsplan

Vertrag gegen Realität: Die wöchentliche Mindestarbeitszeit ist die feste Vereinbarung aus dem Vertrag. Die Sollstunden sind das, was nach Abzug von bezahlten Abwesenheiten und Feiertagen tatsächlich übrig bleibt. Gibt es im Zeitraum keine Abwesenheiten und keine Feiertage, sind beide Werte gleich.

ℹ️ Der ältere Begriff Erwartete Stunden wird nicht mehr verwendet. Falls Du ihn noch irgendwo siehst, ist damit Sollstunden gemeint.

Für DSPs: Der Arbeitsplan (fest, flexibel, unregelmäßig) steht Dir aktuell nicht zur Verfügung. Geplante Stunden und Sollstunden kommen stattdessen immer aus Mitarbeiterprofil > Geschäftlich > Vertragliche Stunden und Wochentage.


Verstehen, woher Geplante Stunden kommen

Bei regulärem Arbeitsplan kommen Geplante Stunden aus dem Arbeitsplan. Bei unregelmäßigem Arbeitsplan gibt es keine Tageswerte im Arbeitsplan. Dort zählen die veröffentlichten Schichten, sofern der Schichtplan für den Mitarbeiter aktiv ist, sonst sind die Geplanten Stunden 0h.

Sieh Dir dieses Video für einen kurzen Überblick an:

Kurz gesagt: Hat Dein Mitarbeiter feste Arbeitszeiten (z. B. immer Mo–Fr 8h), zählt der Arbeitsplan, komplett egal, was im Schichtplan steht. Nur bei wechselnden, unregelmäßigen Arbeitszeiten übernimmt der Schichtplan.

Entscheidend ist also nicht, ob der Schichtplan aktiv ist, sondern ob der zugrunde liegende Arbeitsplan regulär (fest oder flexibel) oder unregelmäßig ist.

Situation

Geplante Stunden kommen aus

Sollstunden kommen aus

Regulärer Arbeitsplan (fest oder flexibel), auch bei aktivem Schichtplan

Dem Arbeitsplan, unabhängig davon, ob an dem Tag eine Schicht veröffentlicht wurde

Dem Wochenvertrag, abzüglich Abwesenheiten und Feiertagen

Kein Arbeitsplan hinterlegt (aktuell immer bei DSPs)

Den wöchentlichen Vertragsstunden und Wochentagen aus dem Mitarbeiterprofil

Dem Wochenvertrag, abzüglich Abwesenheiten und Feiertagen

Unregelmäßiger Arbeitsplan mit aktivem Schichtplan

Ausschließlich veröffentlichten Schichten. Ein Tag ohne veröffentlichte Schicht hat 0 Geplante Stunden

Dem Wochenvertrag, gleichmäßig verteilt. Die Schichten legen nur fest, an welchen Tagen dieser Anteil anfällt, nicht wie viele Stunden

Unregelmäßiger Arbeitsplan ohne aktiven Schichtplan

Es gibt keine Tageswerte. Die Geplanten Stunden sind 0h pro Tag, weil der Arbeitsplan nur eine Gesamtstundenzahl pro Woche oder Monat enthält

Dem Wochenvertrag. Eine Aufteilung auf einzelne Tage ist nur eine Annahme und wird in den normalen Ansichten nicht als Tageswert angezeigt

Bei regulärem Arbeitsplan bleibt eine veröffentlichte Schicht als Referenz in Anwesenheit sichtbar, neben dem Arbeitsplan-Wert. Sie ist rein informativ und ändert nichts an den Sollstunden.

ℹ️ Ausnahme: Bei Abwesenheiten kann eine veröffentlichte Schicht trotzdem eine Rolle spielen, auch bei regulärem Arbeitsplan. Details dazu stehen in den Häufigen Fragen weiter unten.


Schichtplan für einen Mitarbeiter aktivieren oder deaktivieren

Ein Mitarbeiter wird im Schichtplan erst berücksichtigt, wenn Du ihn im Mitarbeiterprofil aktivierst. Ob ein Mitarbeiter aktiv ist, siehst Du direkt in der Kopfzeile unter Meine Anwesenheit als Textfeld.

Schichtplan aktivieren

  1. Suche im Menü auf der rechten Seite nach Schichtplanung aktivieren.

  2. Aktiviere den Schalter Mitarbeiter für Schichtplanung aktivieren oben rechts.

Schichtplan deaktivieren

  1. Suche im Menü auf der rechten Seite nach Schichtplan deaktivieren.

  2. Deaktiviere den Schalter Mitarbeiter für Schichtplanung aktivieren oben rechts.

🔍 Schnell-Check: Ist ein Mitarbeiter aktiv im Schichtplan, siehst Du das direkt in der Kopfzeile unter Meine Anwesenheit als Textfeld.


Verstehen, warum Sollstunden und Geplante Stunden abweichen

Die Sollstunden richten sich nach dem Vertrag, nicht nach dem Plan. Sie bleiben deshalb unabhängig von der täglichen operativen Planung. Sie sind die feste Basis, um zu bestimmen, wie viel Zeit für Feiertage und bezahlte Abwesenheiten anerkannt wird, auch wenn der Arbeitsplan die Stunden ungleich auf die Wochentage verteilt.

Beispiel: Feiertag bei ungleicher Verteilung

Für einen Mitarbeiter mit einem 40-Stunden-Wochenvertrag, 5 Arbeitstagen und einem Arbeitsplan mit ungleicher Verteilung (8,5 Std. Mo–Do, 6 Std. Fr):

  • Vertraglicher Tagesdurchschnitt: 8 Stunden (40 ÷ 5), unabhängig von der tatsächlichen Tagesverteilung.

  • Fällt ein Feiertag auf einen Montag (laut Arbeitsplan ein 8,5-Stunden-Tag): Das System erkennt trotzdem nur 8 Std. an, den vertraglichen Durchschnitt.

  • Fällt ein Feiertag auf einen Freitag (laut Arbeitsplan ein 6-Stunden-Tag): Auch hier erkennt das System 8 Std. an, nicht die geringeren 6 Std.

  • Ergebnis: Die Sollstunden bleiben unabhängig davon, auf welchen Wochentag der Feiertag fällt, immer gleich. Sie werden nicht durch die ungleiche Verteilung im Arbeitsplan beeinflusst.


Verstehen, was Sollstunden reduziert

Feiertage und Abwesenheiten reduzieren die Sollstunden. Das gilt unabhängig davon, ob die Geplanten Stunden aus Schichtplan, Arbeitsplan oder Vertrag stammen.

Situation

Sollstunden an diesem Tag

Feiertag oder Abwesenheit (ganztägig)

0h: Voller Abzug der Sollstunden

Stundenbasierte Abwesenheit

Sollstunden − Stunden der Abwesenheitsanfrage (mindestens 0h)

Abwesenheit, bei der in der Richtlinie kein Abzug ausgewählt ist

Keine Änderung

Wie viel eine Abwesenheit vom Abwesenheitssaldo abzieht, stellst Du in jeder Abwesenheitsrichtlinie mit zwei getrennten Einstellungen ein: Abgezogene Tage legt fest, welche Tage abgezogen werden. Stunden pro abgezogenem Tag legt fest, wie viele Stunden ein abgezogener Tag zählt. Die vollständige Anleitung mit Szenarien findest Du in Abzugsregeln für Abwesenheiten einrichten.

Beispiel: Sollstunden im Monatsverlauf

Für einen Mitarbeiter mit einem 40-Stunden-Wochenvertrag, 5 Arbeitstagen und ohne aktiven Schichtplan:

  • Täglicher Durchschnitt: 8 Stunden (40 ÷ 5).

  • Am 23. des Monats: Die kumulierten Geplanten Stunden betragen 17 Arbeitstage × 8 Std. = 136 Std.

  • Bei 2 gesetzlichen Feiertagen im Zeitraum: Die Sollstunden betragen 136 Std. − (2 × 8 Std.) = 120 Std.


Überstunden berechnen

Die wichtigste Regel: Über- und Unterstunden ergeben sich immer aus Erfasste Stunden − Sollstunden. Die Geplanten Stunden aus dem Schichtplan spielen dabei keine Rolle. Schichtplan und Vertrag sind zwei komplett getrennte Größen.

Beispiel: Für einen Mitarbeiter sind an einem Tag laut Schichtplan 5h 30min veröffentlicht (Geplante Stunden), sein Vertrag sieht für diesen Wochentag aber 7 Sollstunden vor. Arbeitet er tatsächlich 5h 45min, ergibt sich: 5h 45min − 7h = −1h 15min. Das Minus ist korrekt, auch wenn er 15 Minuten länger gearbeitet hat, als im Schichtplan stand, denn verglichen wird gegen den Vertrag, nicht gegen die Schicht.

Damit ein Mitarbeiter positive Überstunden aufbaut, muss er an einem Tag mehr als seine vertraglich vereinbarten Sollstunden arbeiten, unabhängig davon, was im Schichtplan geplant war.

Zwei Einstellungen beeinflussen die Überstunden:

Einstellung

Wirkung

Überstundenverfolgung

Wenn diese Einstellung im Arbeitsplan des Mitarbeiters aktiviert ist, werden seine Überstunden erfasst. Ist sie nicht aktiviert, werden für ihn keine Überstunden erfasst.

Minusstunden zulassen

Wenn diese Option aktiviert ist, bleiben negative Tage als Minusstunden bestehen und gleichen sich mit späteren Plusstunden aus. Ist sie deaktiviert, werden negative Tage auf 0 gerundet.


Verstehen, warum Werte je Ansicht abweichen

Werte können sich je nach Ansicht oder Bericht leicht unterscheiden, weil Sollstunden intern pro Tag nicht unter 0 begrenzt werden. Die Begrenzung auf 0 passiert erst in der jeweiligen Ansicht.

Dadurch kann eine Ansicht, die zuerst den Gesamtzeitraum summiert und danach begrenzt, zu einer leicht anderen Zahl kommen als eine Ansicht, die jeden Tag einzeln begrenzt und dann summiert. Für die Überstundenrechnung ist das unerheblich: Sie zählt immer nach der Formel Erfasste Stunden − Sollstunden, mit der Begrenzung pro Tag, unabhängig davon, welche Ansicht oder welcher Bericht die Zahl anzeigt.


Häufige Fragen

Zählt die Schicht oder der Vertrag für Überstunden?

Immer der Vertrag (Sollstunden). Die im Schichtplan geplanten Stunden dienen nur der operativen Planung und fließen nicht in die Überstundenberechnung ein.

Werden bei jedem Mitarbeiter Überstunden erfasst?

Nein. Überstunden werden nur erfasst, wenn die Überstundenverfolgung im Arbeitsplan des Mitarbeiters aktiviert ist.

Warum zeigt eine veröffentlichte Schicht andere Stunden als mein Arbeitsplan, ändert aber nichts an meinen Sollstunden?

Bei einem regulären Arbeitsplan bestimmt der Arbeitsplan die Geplanten Stunden, unabhängig vom Schichtplan. Die Sollstunden richten sich nach dem Vertrag. Die veröffentlichte Schicht wird nur informativ angezeigt.

Gibt es Ausnahmen, wo eine veröffentlichte Schicht trotzdem zählt, auch bei regulärem Arbeitsplan?

Ja, in vier Fällen:

Fall

Was zählt

Abwesenheitsanfragen

Eine veröffentlichte Schicht ersetzt den Arbeitsplan-Wert als Grundlage, auch an Tagen, die sonst kein Arbeitstag wären (z. B. eine Zusatzschicht am Samstag, früher dort blockiert).

Abzug vom Abwesenheitssaldo

Die Schicht zählt nur, wenn die Abwesenheitsrichtlinie bei Stunden pro abgezogenem Tag auf Tatsächliche Schicht eingestellt ist.

Tagesansicht

Veröffentlichte Schichten erscheinen zusätzlich als Blöcke. Das ist reine Anzeige.

Check-in ohne feste Uhrzeit

Die erlaubte Check-in-Zeit richtet sich nach der Schicht des Tages.

Beispiel für eine Woche mit Zusatzschicht:

Tag

Mo

Di

Mi

Do

Fr

Sa

So

Veröffentlichte Schicht

—

—

—

—

—

10h

—

Arbeitsplan

8h30

8h30

8h30

8h30

6h

—

—

Abwesenheit erlaubt?

Ja

Ja

Ja

Ja

Ja

Ja (neu)

Nein

Stunden vom Saldo abgezogen

8h30

8h30

8h30

8h30

6h

10h

—

Warum zeigen Geplante Stunden 0h, obwohl mein Mitarbeiter arbeitet?

Meistens hat der Mitarbeiter einen unregelmäßigen Arbeitsplan. Dann gibt es keine festen Tageswerte, und Geplante Stunden kommen nur aus veröffentlichten Schichten. Ist der Schichtplan aktiv und für den Tag keine Schicht veröffentlicht, zeigt Kenjo 0h. Ist der Schichtplan gar nicht aktiv, zeigt Kenjo ebenfalls 0h. Bei regulären Arbeitsplänen sollte das nicht passieren, weil dort der Arbeitsplan zählt. Prüfe in diesem Fall, ob der Arbeitsplan korrekt zugewiesen und die Wochentage darin aktiviert sind.

Warum sehe ich bei einem unregelmäßigen Arbeitsplan keine Tageswerte für das Soll?

Ein unregelmäßiger Arbeitsplan enthält nur eine Gesamtstundenzahl pro Woche oder Monat, aber keine Stunden pro Wochentag. Ohne Schichtplan gibt es deshalb keinen verlässlichen Tageswert, und Kenjo zeigt in den normalen Ansichten keinen an. Orientiere Dich an den Werten für Woche oder Monat.

Ich habe ein DSP-Konto, wo finde ich meinen Arbeitsplan?

Für DSPs gibt es aktuell keinen Arbeitsplan mit Fest, Flexibel oder Unregelmäßig. Geplante Stunden und Sollstunden kommen bei Dir immer aus Mitarbeiterprofil > Geschäftlich > Vertragliche Stunden und Wochentage.

Kann ich Sollstunden manuell für einen einzelnen Mitarbeiter ändern?

Nein, nicht direkt. Sollstunden ergeben sich automatisch aus der wöchentlichen Mindestarbeitszeit im Mitarbeiterprofil (Mitarbeiter > [Mitarbeiter] > Geschäftlich). Um sie zu ändern, passe dort die vertraglichen Wochenstunden an.

Können Mindestarbeitszeit und Sollstunden gleich sein?

Ja. Gibt es im Zeitraum keine bezahlten Abwesenheiten und keine Feiertage, entspricht die Mindestarbeitszeit den Sollstunden.

Kann ich das Abzugsverhalten für bestimmte Mitarbeiter deaktivieren?

Nein. Das Verhalten wird pro Abwesenheitsrichtlinie in der Abzugseinstellung festgelegt, nicht pro Mitarbeiter. Brauchst Du unterschiedliches Verhalten für verschiedene Gruppen, erstelle separate Abwesenheitsrichtlinien mit unterschiedlichen Abzugseinstellungen.

Was passiert, wenn eine Schicht nach der Genehmigung einer Abwesenheit geändert oder gelöscht wird?

Der Abwesenheitsabzug ist auf den Betrag gesperrt, der beim Genehmigen der Anfrage abgezogen wurde. Das Ändern oder Entfernen der Schicht danach berechnet den Saldo nicht neu.

Was passiert, wenn sich eine Schicht ändert, bevor ich eine Abwesenheit genehmige?

Nicht genehmigte Abwesenheitsanfragen werden neu berechnet, wenn der Abwesenheitstag ankommt, nach dem Standardprozess. Bereits genehmigte Anfragen werden zum Zeitpunkt der Genehmigung fixiert. Du wirst dabei gefragt, welcher Wert beibehalten werden soll, und danach wird nicht mehr neu berechnet.

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